Wechselvolle Geschichte

Die Ruine Hornstein liegt im Laucherttal, etwa 4 km nordöstlich von Sigmaringen. 1247 wird die Burg Hornstein, Stammsitz des gleichnamigen Adelsgeschlechts, erstmals urkundlich erwähnt. Mehrere Aufbauphasen erlebte die Burg, bis sie um 1700 zu einem stattlichen Barockschloss umgebaut wurde. Ab 1818 war sie eine Hohenzollerische „Zucht- und Besserungsanstalt“. 1873 wurde die Anlage zum Abbruch verkauft.

Erhalten wurde die Schlosskapelle im original Wessobrunner Stuck, ein barockes Kleinod, in dem der christliche Jahreskreis gepflegt wird.

Heute bildet die romantisch gelegene Ruine Hornstein mit ihren alten Gemäuern, Türmen und Winkeln die Kulisse für die kulturellen Aktionen des Fördervereins. Somit sind auch die Pflege und der Erhalt dieser unter Denkmalschutz stehenden Anlage gewährleistet.

Skulpturen, Malerei, Radierungen, Fotografien

Sa. 26.08.2017 ab 14Uhr

So. 27.08.2017 ab 11Uhr

Der Kunstkreis Sigmaringen e.V. verwandelt den Ruineninnenhof in eine Galerie. Auf dem gesamten Gelände werden eigene Werke des Kunstkreises ausgestellt.

Der Eintritt ist frei.

An beiden Tagen bewirtet der Förderverein Ruine Hornstein e.V. mit Kaffee und Kuchen.